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Pressestimmen
zur Tour der Hilfe 2010:
Bericht
zur
Tour 2010 in der Bergdorfer
Zeitung am 27.08.2010
Mehr
hier...
Bericht zur
Tour 2010 in den Cuxhafener
Nachrichten
am
26.08.2010
Mehr
hier...
Bericht
zur Tour 2010 in der Märkische
Allgemeine am 18.08.2010
Mehr
hier...
Bericht
zur Tour 2010
(zum Vergrößern anklicken) |
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Havel-Schützer
kommen nach Bleckede - Bericht 15.07.2010
(PDF
ca. 0,5 MB) |
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Pressestimmen zur Tour der Hilfe 2009:
Berichte
zur Tour 2009
(zum Vergrößern anklicken) |
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Nassausische Neue Presse vom 10.08.2009
(PDF ca. 3MB) |
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Nassauische Neue
Presse vom 22.09.2009 |
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Lahnpost vom 23.09.2009 |
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Pressestimmen
zur Tour der Hilfe 2008:
Tour
der Hilfe: Gewitter im Spessart. Spaß
in Vallendar.
29.8.2008

Geschichte einer erfolgreichen Mission - und
die lautete: Von Salzburg nach Schönstatt
für den guten Zweck! So schwangen sich
am Morgen des 21. August Rennradler Klaus Nattermann
sowie seine Begleiter Rainer Raabe und Arnulf
Stangelmayer vor dem Kolpinghaus in Salzburg
auf ihre zweirädrigen Flitzer, starteten
die 800 Kilometer lange Fahrt nach Schönstatt-Vallendar.
Verabschiedet wurden sie dabei feierlich von
der Salzburger Landesrätin Doraja Eberle
und Fürstin Gabriela zu Sayn-Wittgenstein-Sayn,
Schirmherrin der in Vallendar angesiedelten
Institution "Lichtzeichen". "Die
Gelder kommen eins zu eins dem Verein zugute",
versicherte Klaus Nattermann, der die Tour vor
einigen Jahren ins Leben rief, vor der Abreise
nochmals und verabschiedete sich mit seinen
Begleitern in bester Stimmung Richtung Rheinland-Pfalz.
Rainer Raabe, Geschäftsführer des
DBL-Vertragswerkes ITEX Gaebler-Industrie-Textilpflege
GmbH & Co. KG in Montabaur, freute sich
besonders über die tatkräftige Unterstützung
seiner DBL-Vertragspartner, die den Radlern
mit Spenden und tollen Empfängen auf der
Strecke die anstrengende Tour versüßten.
"Toll fand ich natürlich auch, dass
Arnulf Stangelmayer es sich nicht nehmen ließ,
uns von Salzburg bis nach Kolbermoor auf dem
Rad zu begleiten!" Der Geschäftsführer
der Textilservice Stangelmayer GmbH in Kolbermoor,
ebenfalls sportlich sehr aktiv und begeisterter
Radfahrer, hatte nicht lange gezögert und
sich spontan für die erste Wegstrecke nach
Kolbermoor in den Sattel geschwungen. Entsprechend
fulminant war denn auch der dortige Empfang.
Ebenso war es bei unserem Vertragspartner dem
DBL Vertragswerk, der Staufer Textilpflege GmbH.
Hier wurden die engagierten Rennradler erst
im Windschatten einer zweier Motorradeskorte
durch Münchens Verkehr gelotst, dann standen
die Mitarbeiter von Staufer Spalier und spannten
zur Feier des Tages die DBL-Schirme auf. "Das
war wirklich eine herzliche Begrüßung,
die mich sehr beeindruckte", so Rainer
Raabe im Rückblick, der sich natürlich
auch über die damit verbundene Spende zugunsten
der Tour freute. Weiter ging es an diesem ersten
Tag noch nach Erding zur gleichnamigen Weißbierbrauerei,
die die "Tour der Hilfe" ebenfalls
sponserte. Hier fanden die Radfahrer eine zünftige
Stärkung - und die wohlverdiente Nachtruhe.
Das Wirtshaus im Spessart
Die weitere Wegstrecke hatten Rainer Raabe und
Klaus Nattermann ab da alleine zu bewältigen.
Ihr Glück: Das Wetter spielte mit, angenehme
Temperaturen, wenig Regenfälle. "Nur
einmal kamen wir im Spessart in ein wirklich
heftiges Gewitter", so Rainer Raabe. "In
einem Wirtshaus fanden wir Unterschlupf. Räuber
wurden hier allerdings keine gesichtet…"
Keine Räuber, dafür aber ein Navigationsgerät,
das sie einmal auf die falsche Fährte,
sprich eine für Radfahrer ungeeignete Schnellstraße,
lockte. Da bewährte sich am Ende die gute
alte Straßenkarte, und Dieter Korten der
im Begleitfahrzeug fürsorglich alle Steine
aus dem Weg räumte und die Energieriegelmahlzeiten
durch bayr. und fränkische Brotzeiten verbesserte.
Mit viel Rückenwind
In diesem Sinne verlief die "Tour der Hilfe"
überaus planmäßig: Es ging über
das DBL-Vertragswerk Merk Textil-Mietdienste
GmbH & Co. KG in Zirndorf wo auch noch Kirchweih
war nach Kleinostheim, wo der DBL Lieferant,
die Gottfried Schmidt Berufskleidung GmbH, den
Radlern ebenfalls einen herzlichen Empfang bereitete.
Weiter führte die Tour dann in das rheinhessische
Hügelland, hier wurde der Rhein überquert
und im berühmten Weinanbaugebiet auf Schloss
Sörgenloch ein letztes Mal Nachtquartier
bezogen. "Am nächsten Tag hatten wir
sogar noch unterstützenden Rückenwind",
berichtet Rainer Raabe.
Und dann war es soweit: Pünktlich am Nachmittag
des 25. August erreichten er und Klaus Nattermann
erschöpft aber glücklich ihr Ziel:
das Pilgerzentrum Schönstatt-Vallendar,
wo ihnen Schirmherrin Fürstin Gabriela
zu Sayn-Wittgenstein-Sayn sowie Vorsitzende
und Gründungsmitglieder von Lichtzeichen
und viele Helfer der Schönstattbewegung
unterstützt von Mitarbeitern der Firma
Itex-Gaebler einen tollen Empfang bereiteten.
Absolutes Highlight: Die Übergabe der Spenden
an "Lichtzeichen". Der ehrenamtliche
Verein, ein Projekt der Schönstattbewegung,
setzt sich für schwangere Frauen und Mütter
sowie den Schutz des Lebens ungeborener Kinder
ein. "Mit dem Geld wird jetzt Babyausstattung
für bedürftige Frauen angeschafft",
freute sich der Vorstand. "Durch die Spenden
sind wir außerdem dem "Haus für
Lichtzeichen" wieder ein Stück näher."
Ein Grund zum Feiern! Und das taten die beiden
tatkräftigen Radler dann auch gemeinsam
mit den Bürgern von Vallendar, den kommunalen
Politikern und einem tollen Unterhaltungsprogramm,
dass von den Riewesklüüss aus dem
Westerwald und Martin Schneider bis in den Abend
gestaltet wurde.
Nicht zu vergessen ist die köstliche Verpflegung
durch den Schützenverein Vallendar, sowie
der Getränkeservice durch die Hachenburger
Brauerei. Fazit von Rainer Raabe: "Eine
klasse Tour - und eine tolle Erfahrung!"
Bildunterschrift:
Herzlicher Empfang für die "Tour der
Hilfe" Radfahrer: Zur Begrüßung
von Klaus Nattermann und Rainer Raabe rollten
die Mitarbeiter von ITEX Gaebler ein Werbebanner
aus.
21.08.2008:
Radeln für den guten Zweck - 800 Kilometer
von Salzburg nach Schönstatt/Vallendar.
Vor dem Kolpinghaus Salzburg startete heute
die Tour der Hilfe 2008.
Foto
1: Fürstin Gabriela zu Sayn-Wittgenstein-Sayn,
Landesrätin Doraja Eberle, Extrem-Radsportler
Klaus Nattermann (v. l.). Foto 2: Rainer Raabe,
Klaus Nattermann, Arnulf Stanglmayer freuen
sich auf die 800 Kilometer lange Spenden-Tour.
Foto 3: Vor der Abfahrt nahmen Landesrätin
Doraja Eberle und Fürstin Gabriela zu Sayn-Wittgenstein-Sayn
das Rennrad genauestens unter die Lupe. Fotos:
Erzdiözese
SALZBURG
(epd/ah) / Ich freue mich sehr, dass ich die
Spenden 'einradeln' darf, sagte Klaus Nattermann
bei einer Pressekonferenz heute Vormittag im
Kolpinghaus Salzburg. Der Sportler und zwei
Begleiter werden die zirka 800 Kilometer lange
Strecke von Salzburg nach Schönstatt/Vallendar
(Rheinland-Pfalz) per Rad bezwingen und während
dieser Reise den Spendentopf für den Verein
Lichtzeichen Hilfe für schwangere Frauen
so voll wie möglich machen. Wir rechnen
mit rund 5.000 Euro. - Es dürfen aber ruhig
mehr sein, schmunzelte Nattermann.
Der
Extrem-Radfahrer ist Initiator der Tour der
Hilfe. Mein Ziel ist es, Spenden für Kinder
in Not zu sammeln, erklärte Nattermann.
Die Idee für dieses Projekt wurde aufgrund
eines persönlichen Schicksalsschlages geboren.
2005 startete der Radfahrer seine erste Tour
der Hilfe. Der Erfolg war groß, Fortsetzungen
folgten. Dieses Jahr unterstützt Nattermann
den Verein Lichtzeichen Hilfe für schwangere
Frauen. Jedes Kind bringt Licht in die Welt.
Kindern in Not soll geholfen werden schon vor
der Geburt, zeigte sich der engagierte Sportler
überzeugt.
Was
ihr macht, nenne ich Pilgern mit Pedalen, sagte
Fürstin Gabriela zu Sayn-Wittgenstein-Sayn,
Schirmherrin der in Vallendar angesiedelten
Institution Lichtzeichen. Der Verein wurde gegründet,
um Schwangeren in schwierigen Situationen zu
helfen. Wir wollen gemeinsame Lösungen
finden und die Frauen begleiten, berichtete
die Fürstin. Es ist einfach wichtig, dass
ein Mensch da ist, der einem zur Seite steht.
Mit dem erradelten Geld will Lichtzeichen unter
anderem ein eigenes Gebäude für die
Einrichtung realisieren, Vorbild dafür
ist das Haus für Mutter und Kind im Kolpinghaus
Salzburg. Letzteres bietet seit 2005 Schwangeren
bzw. Müttern nach der Geburt die Möglichkeit,
in einem der fünf Zimmer zu wohnen. Neben
einem finanziellen Zuschuss werden die Betroffenen
außerdem in ihrer Ausbildung unterstützt.
Erzbischof Kothgasser und ich wollten uns nicht
gegen etwas, sondern für etwas einsetzen,
betonte Landesrätin Doraja Eberle, die
gemeinsam mit dem Salzburger Erzbischof das
Haus für Mutter und Kind initiiert hatte.
Sie war es auch, die im Anschluss an die heutige
Pressekonferenz den Startschuss für die
Tour der Hilfe 2008 geben durfte.
Am
späten Vormittag schwangen sich Nattermann
sowie dessen Begleiter Rainer Raabe und Arnulf
Stanglmayer vor dem Kolpinghaus auf ihre zweirädrigen
Flitzer und starteten die 800 Kilometer lange
Fahrt nach Schönstatt/Vallendar. Am 25.
August wollen die drei Radfahrer unter Jubel
von Fans dort die Zieleinfahrt genießen,
mit im Gepäck: ein hoffentlich hoher Spendenbetrag.
Die Gelder kommen eins zu eins dem Verein Lichtzeichen
zugute, versicherte Nattermann vor seiner Abreise
nochmals und verabschiedete sich in Richtung
Rheinland-Pfalz.
Weitere
Informationen unter:
www.tour-der-hilfe.de
www.lichtzeichen.org
www.kolpinghaus-salzburg.at
Mit
Tour der Hilfe durch den Westerwald radeln“,
20.08.2008, Seite 11, Ausgabe F (Westerwälder
Zeitung) hier
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Firma
CeCona - übergib heute das eigens für
WETON konzipierte MTB zur
Verlosung beim Benefizlauf am 20.09.2008.
Foto
Sascha Braun |
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Bericht
Nassauische Neue Presse

07.08.2008 zum WETON Benefizlauf hier
(PDF)
Bericht
Wällerbote (Juli 2008) zur Tour
hier
Westerwaldrundfahrt
am 06.09.2008
Der Erlös der Rundfahrt kommt der Iniative
der Rhein Zeitung "Helft uns Leben"
zugute!

Bericht Westerwaldzeitung 14.07.08 hier

Bericht Westerwaldzeitung 23.05.08 hier
Anmeldung
(PDF) hier

Bericht
Rhein-Zeitung 04.04.08 zur Tour hier
(PDF
zum Download hier)
Pressestimmen
zur Tour der Hilfe 2007:
Pressebericht
(Rhein Zeitung Ausgabe Bad Ems 06.09.2007) zum
Benfizlauf in
Bad Ems hier
(Download als PDF)
Der
Wällerbote berichtet zur Tour der Hilfe
(Download als PDF)
Bericht
01
Bericht
02
1.
Benefizlauf in Bad Ems am 06.10.2007 war ein
voller Erfolg!

Rhein-Lahn-Zeitung 08.10.2007
(PDF zum Download)
Berichte Westerwälder-Zeitung
Juni 2007
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zur Tour der Hilfe 2005: |
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